„Auswanderung“ Ist die Auswanderung aus einem Land des Unglaubens in ein Land des Islams notwendig?
Es ist dem Muslim nicht erlaubt in der Heimstatt des Unglaubens zu leben. Heute haben die Ungläubigen große Teile des Landes überrant, welches eigentlich den Muslimen zusteht. Ja sie regieren es mittlerweile sogar. Der Rest der muslimischen Länder wurde durch ihren Einfluss übernommen. Die Ablehnung dieser Wahrheit aus Selbstherrlichkeit, ist nicht gut für den Muslim. Der Verfasser führt in seiner Erläuterung dieses Hadiths in den „Vierzig von an-Nawawi“, von al-Mawardi folgendes an: Wer mit seiner Familie und seinem Stamm in der Heimstatt des Unglaubens lebt, jedoch in der Lage ist seine Religion vollständig zu praktizieren, dem ist die Auswanderung nicht erlaubt, denn der Ort an dem er lebt, ist bereits Heimstatt des Islam. Diesem Grundsatz folge zu leisten, ist der beste Weg den Islam in der Stätte des Kufr zu etablieren, da das Einladen der Menschen zum Islam, ohne jede Anstrengung gefährlich ist. Wenn wir nur das tun würden, was al-Mawardi sagt, dann würden wir ihre Herzen wahrnehmen, und den Groll, welchen sie gegen den Islam hegen. Dann würden wir auch die Mittel erkennen, welche die Ungläubigen nutzen um den Islam zu schädigen und ihren Intellekt bezwingen. Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben, die Herrlichkeit und Ehre des Islam in unserer Zeit wieder aufleben zu lassen. Der Islam verbietet uns Unterwerfung gegenüber dem Feind und Feigheit. Er verlangt wagemutige Taten, Mut, Tapferkeit sowie das Zeigen von Stärke, sowohl beim Angriff, als auch in jeder Form des Rückzugs. Wir müssen verstehen, dass der Mangel an diesen Eigenschaften Hauptgrund für unseren Machtverlust, und den Sieg unserer Feinde über uns ist. Es ist zwingend notwendig, dass es Gemeinden gibt, die in Europa und Amerika leben, und dort zum Islam einladen. Sie müssen dem klaren, geraden, ursprünglichen Weg wählen und in der Lage sein, ihre Religion zu bewahren, solange die Religionsfreiheit gewahrt wird, und ihr Leben nicht in Gefahr ist.
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