Was das Besagte mehr verdeutlicht, ist die Tatsache, dass der Liebende ein gezogener ist und der Geliebte ein ziehender ist. Wer etwas liebt, so zieht ihn diese Sache - je nach ihr Anziehungskraft - zu sich. Wenn jemand ein Bild liebt, so zieht ihn dieses Bild - je nach der Anziehungskraft (dieses Geliebten) - zu dem Geliebten, welcher in der tatsächlichen Existenz gibt.
Der Liebende ist der Handelende und der Geliebte ist der Bezweckte und jeder von den beiden hat einen Einfluss auf die Existenz des Anderen.


