Es ist
ein weitverbreitetes Verständnis, dass der Muslim, der mit dem Gebet aufhört
oder nicht betet, aufgrund dieser Tat ein Ungläubiger wird. Wenn man vom
Glauben abfällt, so ist die Unantastbarkeit, welche einem durch die Gesetze des
Islams zugestanden wird, entfernt. Spezifischer gesagt, es ist nun rechtmäßig
für den Staat, das Hab und Gut, Blut und die Ehre zu verletzen, ohne dass die
Handlungen des Staates als ungesetzlich gelten würden.


